Plötzlich tot – und dann?

Das Leben endet nicht sofort!

Hinweis:
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Themen Sterben, Tod und Suizid.
Bitte lies achtsam und in deinem eigenen Tempo – und wenn dich diese Inhalte emotional berühren, melde dich gern bei mir.

Was die ersten drei Stunden nach dem Tod geschieht – Pathologen und Bestatter berichten über:

  1. Das „Lazarus-Phänomen“
    Warum sich die Augen von Verstorbenen wieder öffnen – als würden sie nach jemanden suchen.
  2. Das zweite Seufzen
    Was genau nach etwa 90 Minuten geschieht (es entweicht nicht nur Luft!).
  3. Die 3-Stunden-Regel
    Warum Elisabeth Kübler-Ross davor warnt, den Raum zu früh zu verlassen.

Dazu ist gleich hier im Text ein Video verlinkt!
Schauen wir auf die spannenden Themen darin:

  • Was Angehörigen oft nicht wissen
  • Wie wir unbewusst das Loslassen der Seele verhindern:
    Der Körper mag tot sein – doch „die Person“ ist noch anwesend.
  • Die Ohren hören noch, auch wenn das Herz schon nicht mehr schlägt, denn das
    Hörorgan ist noch aktiv nach beendetem Herzschlag! Und die Seele?

Mitarbeiter aus der Sterbebegleitung berichten sogar, dass die Seele bis zu einem ganzen Tag lang noch messbar anwesend sein kann.

Weiter unten findest du folgende, weitsichtige Themen von mir als Autorin:

Das Video

Nun aber zuerst zum versprochenen Video:
„Das Geheimnis der ersten drei Stunden nach dem Tod“ (insbesondere Minute 3 bis 16!)

Nimm dir nun einen Moment Zeit für das Video. Dieser Beitrag von Elisabeth Kübler-Ross gibt eine ganz neue Sichtweise auf den Prozess direkt nach Eintreffen des Todes und beantwortet schon die ersten Punkte zu unserem Blog.

Kübler-Ross beschreibt darin ihre umfangreichen Recherchen mit Pathologen und Bestattern. Ich war zutiefst fasziniert und finde, dieses Video ist es WERT, gesehen zu werden:

Kübler-Ross sagt selbst dazu:
„Dieses Wissen ist nicht dazu da, Angst zu machen – sondern um Trost zu spenden und Würde zurückzugeben.“

Dieses Video rief alles wieder wach!

Sagen wir: YouTube ist schuld, als mir kurz vor Weihnachten 2025 die Plattform dieses Video vorschlug. Vieles davon kannte ich schon und erinnerte mich … und da dachte ich, es wäre möglicherweise für viele „hilfreich“, diese Erkenntnis und eigenes Wissen, zu teilen. Daher dieser Blogartikel hier.

Meine erste sehr prägende Erfahrung mit dem Tod

Marion Willmanns berichet:

Dieser Bericht in dem Video zog mich förmlich magisch an.
Natürlich war ich – durch meine frühere Tätigkeit in Krankenpflege und der Gerontopsychiatrie – mit den Prozessen des Sterbens vertraut.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Erfahrung mit einer Verstorbenen. Ich war gerade 18 J. und neue Schülerin am Bensberger Vinzenz-Pallotti-Hospital.

Mir war etwas mulmig zumute, die gerade verstorbene Frau zu entkleiden, sie zu waschen und ihr das sogenannte Totenhemd anzuziehen. Ich ertappte mich dabei, ihr Gesicht immer wieder anzusehen – fast so, als wäre ich mir selbst nicht sicher, ob sie wirklich tot sei. Ich solle mich beeilen, hieß es, die Verwandten wären gleich da.

Dann wurde ich aufgefordert: „Bringe nun den Leichnam in die Pathologie.“

In diesem Moment wurde mir richtig schlecht. Ganz allein mit dem Tod in einem engen Fahrstuhl, noch dazu in diesen dunklen Keller, in dem ich mich zu dieser Zeit noch überhaupt nicht auskannte und in dem ich noch nie zuvor gewesen war …

„Okay“, dachte ich, „das muss jetzt einfach sein – also los.“

Ich schob das Krankenbett mit der Toten in den Aufzug, stellte mich oben neben ihren Kopf – und dann geschah etwas, das mir sprichwörtlich das Herz in die Hose rutschen ließ:

Die Augen öffneten sich und ein langer, sehr tiefer und lauter Seufzer entglitt dem toten Körper.

Da ich zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Vorbereitung auf solche Szenarien hatte, rannte ich panisch die Treppen wieder hinauf, schnappte mir den ersten Arzt, der mir begegnete, und rief:
„Kommen Sie bitte! Die Frau scheint noch am Leben – sie schaut und atmet!“

Wie froh war ich, dass dieser Arzt so ruhig, sensibel und liebevoll reagierte. Er warf noch einmal einen Blick auf die Tote und sagte:
„Nein mein Kind! Durch die Bewegung des Aufzugs ist lediglich die restliche Luft aus den Lungen entwichen und die Augen öffnen sich bei Verstorbenen, da sich die Augenmuskulatur entspannt“. Dann fügte er noch hinzu:“ Selbst Stunden später kann noch Einnässen oder Einkoten auftreten.“ Himmel, fand ich das alles gruselig!

Ich weiß noch heute, dass ich in dieser Nacht kaum schlafen konnte – und das, obwohl dieses Erlebnis inzwischen viele Jahrzehnte zurückliegt.

Austausch mit einem mir gekannten Bestatter

Daraufhin kam mir die Idee, einen guten Freund anzurufen, der als Bestatter arbeitet.

Markus Lang stammt – genau wie ich – aus der Gemeinde Nümbrecht im Oberbergischen Kreis. Wir haben bereits viele gemeinsame Bestattungen begleitet: Markus als Bestatter, ich als Sängerin.

Ich fragte ihn, ob er bereit wäre, zu diesem Thema seine Erfahrungen zu teilen.
Markus schrieb, es sei ihm eine große Freude, diesen Blog mitzugestalten.
👉 Das Interview folgt, sobald er die Zeit dazu findet und es geführt wurde.

„EINFACH TOT“ – plötzlich und unerwartet, mitten aus dem Leben gerissen

Der Tod kann sehr plötzlich eintreten – jemand fällt um und ist tot.
Das haben wir sicher alle schon mal gehört, und oft denken wir:
Welch eine Gnade, so „einfach“ aus dem Leben zu gehen.

Manchmal geschieht das viel zu früh und wir tragen schwer daran.
Manchmal betreten wir morgens das Zimmer einer pflegebedürftigen Person – und diese ist „über Nacht friedlich eingeschlafen“.

Wie kommt es, das manche Menschen lange „siechen“, während andere bei sehr ähnlichen Vorzeichen, Alter und Krankheitsbild schnell und ruhig sterben, dazu gibt es tatsächlich Studien und wertvolle Recherchen.

Zusammengefasst lässt sich zu diesem Thema sagen:
Menschen, die innerlich noch nicht „fertig“ sind mit dem, was sie im Leben leisten, sagen oder klären wollten, haben es oft deutlich schwerer, loszulassen.

Allein dieses Wissen empfinde ich als sehr entlastend.
Die Wissenschaft kommt zu dem Schluss, dass wir – selbst dann, wenn kognitive Funktionen bereits eingeschränkt sind – mit unserem inneren Erleben den Zeitpunkt des Abschieds zumindest teilweise beeinflussen können. Ein bestes Beispiel dazu lieferte meine Tante. Sie war schon länger im Heim und ihr Kopf noch sehr frisch und klar. Ihr Körper aber wollte so gar nicht mehr. Als ich sie eines Tages besuchte, sagte sie: „Kind, ich hab jetzt alles getan und gesagt – möge der Herrgott mich nun holen“. Nach nur 6 Tagen hatte sie es geschafft.

Wie erleichternd empfand ich diese Erkenntnis obgleich ich zu dieser Zeit noch keine Studie dazu kannte, die solches bestätigen würde!
Denn eines wird dadurch deutlich und gewinnt an Wichtigkeit:
Es sollte im Leben stets alles getan werden, was getan werden will.

Vielleicht hilft hier der Satz:
„Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter.“
Treffender geht es kaum.

Der Tod am Lebensende – Anzeichen und Merkmale

Das „Todesdreieck“ im Gesicht und „das letzte Aufgebähren“

Todesdreieck

Ist das Leben gelebt und ein würdiges Alter erreicht, zeigt sich der Tod häufig schon Tage zuvor durch sehr spezifische Signale. Lies mal die „finalen Anzeichen“ …

Sprechen wir einmal diese offen an, um sie besser erkennen zu können:

  • Plötzliches Aufblühen
    Wenn ein älterer Mensch, nach längerer Krankheit und Bettlägerigkeit, plötzlich sehr lebendig, fröhlich, voller Energie – fast wie verjüngt wirkt, kann diese Entwicklung ein „letztes Aufgebähren“ sein. Diese „Hochenergie“ hält meist nur einige Tage bis wenige Wochen an um dann sehr schnell in die nächste Phase zu geleiten, die Phase der zusehens …
  • Nachlassende Lebensenergie
    Spaziergänge, Körperpflege oder Interesse an Aktivitäten verlieren binnen kürzester Zeit an Bedeutung. Das Leben verlagert sich zunehmend auf Bett und Sessel. Nahrungsaufnahme wird verweigert oder nur noch widerwillig angenommen – ein Zeichen, dass sich der Körper unbewusst auf das Sterben vorbereitet. Auch frühere Interessen verlieren an Relevanz.
    Und welche Phase kommt dann als nächste?
  • Finale Anzeichen – Die Veränderungen der Hautfarbe
    Die Gesichtshaut verändert sich mit besonderer Färbung. Hier wird „grau/blau“ oft beschrieben, ein Zeichen von Sauerstoffmangel, da tiefes Durchatmen nicht mehr ausgeführt wird, zudem die Herztätigkeit sich verlangsamt und in seiner Energie abnimmt. Ein beeinflussender Punkt dazu: Die nicht mehr stattfindende Bewegung an frischer Luft durch schwindende Lebensenergie.Zeigt sich eine hellere Färbung, in Form eines Dreiecks, beginnend von der Nasenspitze über die Mundwinkel bis hinunter zum Kinn wird dies als „Todesdreieck“ bezeichnet. Es weist auf den nahenden Tod innerhalb von Stunden / weniger Tage hin. Schaue dir dieses Bild dazu einmal genau an – das Todesdreieck ist bei genauer Betrachtung sichtbar!
    Dieses Dreieck muss nicht auftreten – ist es jedoch sichtbar, ist der Tod bereits anwesend. Angehörige sollten dann umgehend verständigt werden.
  • Das Sehen Verstorbener und das Sprechen mit ihnen
    Manche sterbende Menschen berichten davon, bereits verstorbene Familienmitglieder oder enge Freunde plastisch zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Sie sagen Sätze wie: „Sie sitzen hier am Tisch / stehen hier am Bett und wir sprechen miteinander“! Für Angehörige kann das zunächst irritierend oder beängstigend wirken – muss es aber nicht. Warum? Was geschieht dabei?

In dieser Phase setzt das Gehirn vermehrt körpereigene Botenstoffe frei, die morphinähnlich wirken. Sie können Schmerzen lindern, Angst reduzieren und rufen einen veränderten, oft sehr friedvollen Bewusstseinszustand hervor. Dieses Erleben wird in der Sterbebegleitung immer wieder beobachtet und gilt als natürlicher Teil des Übergangs – nicht als Zeichen von Verwirrung oder Leiden – im Gegenteil:
Der Mensch erlebt diesen Zustand als unendlich beruhigend und friedlich.

Suizid – die tragische Selbsttötung

Nimmt ein Mensch sich selbst das Leben, quälen sich Angehörige und Freunde oft lange Zeit mit der Frage, ob sie etwas hätten erkennen oder verhindern können.

Umso wichtiger ist es, Signale zu verstehen – und diesem „Verstehen“ ist dieser Abschnitt gewidmet. Sanft und aufklärend.

Stellen wir uns die Frage nach den möglichen Gründen, was einen Menschen in diese Verzweiflung trieb, bleiben oft viele Details unbeantwortet. Hier einige davon:

  • War es tatsächlich die Absicht, zu sterben – oder eher ein Hilferuf, mit finalen Folgen, weil dieser Mensch zu spät gefunden wurde? Sollte es vielleicht nur ein Appell mit Hilferuf sein? Einen solchen Appell mit durchgeführtem
    Tötungsversuch bezeichnet man als „Appellationssuizid“.
  • Waren suizidale Absichten erkennbar? Wurden Ausweglosigkeit oder Hoffnungslosigkeit offen ausgesprochen – oder zeigte sich dies indirekt?
  • Waren wir als Familie / Freunde / Nachbarn aufmerksam genug, warum haben wir nicht intensiver zugehört, hingeschaut oder Hilfe angeboten?
  • Gab es Warnsignale, die nicht ernst genommen wurden?
  • Und wenn es keinerlei Hinweise gab: Was war so schrecklich und unlösbar, dass dieser Mensch keinen anderen Ausweg mehr sah?
    Wie kann man als Hinterbliebene(r) mit einem solchen Verlust leben?
  • Kann mir Selbstvergebung gelingen?
  • War ich selbst überfordert?
  • Fehlte mir Wissen über psychische Erkrankungen und deren Symptome? z. B. wenn der Betroffene Stimmen hörte, die nur in dessen Kopf lebten?
  • Warum konnte ein Kind nicht vor gefährlichen Inhalten im Internet geschützt werden? (Stichwort: „Suizid auf Verlangen / auf Befehl“)
  • Hätte die Erkrankung vielleicht doch noch heilbar sein können?

Es gibt viele Gedanken, denen wir uns nun hingeben werden und können.
Wichtig ist hierbei, dass wir uns eine Zeit der Trauer gönnen, in der wir uns mit diesen Gedanken auseinandersetzen. Betroffene sprechen oft aus, dass das REDEN mit dem Verstorbenen, schon als eine hilfreiche Erlösung empfunden wird. Und dann, in der nächsten Phase ist es wichtig, dass wir uns wieder dem Leben, der Energie des Schönen zuwenden und dieses traurige Erlebnis „einsortieren“ in unseren ganz persönlichen Lebenszeitstrahl.


Wusstest du schon …:
Ist ein Mensch bereits fest entschlossen, sich das Leben zu nehmen, wird dieser nun nicht mehr darüber sprechen!
Es ist sogar so, dass dieser Mensch nun eher als gelöst, erleichtert und unerschrocken wahrgenommen wird …
Der betroffene Mensch erlebt nämlich schon jetzt eine Leichtigkeit, da ihm eine schwere Last genommen ist – die Last der unumkehrbaren Entscheidung bei festem Entschluss!

Wenn etwas final ist . . . Und nun?

Wenn etwas geschehen ist, dass nicht rückgängig gemacht werden kann, leiden
wir also an oder mit einem Tatbestand, der sich nun nicht mehr verändern lässt – egal, wie sehr wir uns quälen, beschuldigen oder zermartern.

Hier hilft die Sichtweise aus der Trauma-Beratung: Schauen wir uns das einmal an:

Ist ein Ereignis final abgeschlossen, können wir lernen, es als Teil unserer Lebensgeschichte zu akzeptieren und auch als solches „einzusortieren“ – so, wie wir auch gelernt haben, Misserfolge anzunehmen um daraus wiederum neue Entwicklungen entstehen zu lassen.
Du siehst, das Leben besteht aus immer neuen Wegen, die Heilung möglich machen!

Das klingt einfach? Grundsätzlich ist es das auch.
Jetzt muss nur noch die Bereitschaft dazu her, denn die Erkenntnis hast du hier schon erfolgreich erworben!

Leiden“ endet dort, wo wir selbstbestimmt einen neuen Weg einschlagen.
Gelingt es uns, einen verstorbenen Menschen in Liebe, mit Verständnis und Güte gehen zu lassen, können bei uns selbst, tiefgreifende und heilende Prozesse entstehen.
Doch was ist, wenn es sich bei dem Verstorbenen um jemanden handelte, der persönliches Leid verursacht hat, welches auch über seinen Tod hinaus nicht vergessen werden kann? An dieser Stelle sind wir bei der ganz individuellen und beratende Unterstützung angelangt. Nun ist es wichtig, dir den sehr spannenden Denkansatz mit psychologischem Kalkül, direkt aus der Trauma-Fachberatung zu empfehlen. Wo? Natürlich im SeelenParadies-Oberberg.de.
Hier agiert übrigens der Zeitzauberstab – ohne lange Wartezeiten!

👉 Melde dich gern – wir gehen diesen Weg gemeinsam, hin zu neuer Hoffnung und Perspektive. Ich bin Marion Willmanns, dein Coach und sensitive Beraterin im MusikParadies mit psychologischer Ergänzung im SeelenParadies-Oberberg.

H I L F E bei suizidalen Gedanken

Vielleicht hast du von jemandem gehört, der solche Gedanken schon geäußert hat oder du ahnst etwas und traust dich nicht, diesen Menschen darauf anzusprechen. Das ist total nachvollziehbar und dadurch, dass du dich hier auf der Seite umschaust, zeigt, wie sehr dich dieses Thema beschäftigt.
Gut, dass du dich hier erkundigst.
Wenn du möchtest, lass uns telefonieren. Ich bin Coach und Trauma-Fachberaterin und unterliege der Schweigepflicht. Zudem ist es mir ein Bedürfnis, dich jetzt nicht alleine zu lassen. Diese Unterstützung ist übrigens bei mir kostenfrei!

Bist du selbst betroffen von Gedanken, die dein Leben beenden wollen, so erlebst du diese Gedanken vielleicht als unrichtig oder sogar befreiend oder mit Schuldgefühlen behaftet. Grund genug, diese Gedanken WICHTIG zu nehmen, denn sie haben ja einen Grund.
Oft kann eine frische Draufsicht auf die Dinge, neue Perspektive und Hoffnung eröffnen. Wollen wir das gemeinsam versuchen? Du bist ja nicht alleine!

Kannst du definieren, an welcher Stelle du an diesem Weg angekommen bist.
Sind diese Gedanken, sich selbst das Leben zu nehmen, ähnlich wie ein Anflug oder schon plastischer und konkreter? Bitte gestatte uns ein kurzes Gespräch. Ich habe da nämlich noch eine besondere und wichtige Aufgabe FÜR DICH und diese wird dir gefallen – das verspreche ich dir! … und sie hat nichts mit materiellen oder spirituellen Dingen zu tun – sie ist nur von mir FÜR dich!

Rufe mich an – lass uns sprechen! Jederzeit, auch am Wochenende!
Ich schenke dir dieses Gespräch, weil dein Leben mir dieses Gespräch WERT ist:
📞 02293 / 93 88 45 Ich bin Marion Willmanns und für dich da!

Zusätzlich steht dir anonym eine Hotline zur Verfügung, an deren anderem Ende Menschen zuhören und dir anonymisiert helfen:
📞 0800 / 111 0 111

DANKE

Danke, dass du dir Zeit für diesen Beitrag genommen hast.
Wenn dich etwas berührt, bewegt oder du mir etwas mitteilen möchtest, melde dich gern bei mir – ich freue mich, von dir zu lesen oder zu hören.

Ich bin Marion Willmanns,
Sängerin und Vocal-Coach mit medizinischem Examen und psychologischem Diplom als Trauma-Fachberaterin / Trauma-Pädagogin.
Im MusikParadies verbinde ich Stimm- und Gesangstraining mit medizinischem und psychologischem Wissen – ergänzt durch die traumasensible Beratung im dafür speziell erweiterten SeelenParadies-Oberberg.de.

Weitere Blog-Artikel findest du unter: gesang-und-trauma.blog

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